Einblicke in Funny`s bezaubernde Strickwelt.
  Funny`s Tip`s & Trick`s
 
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So pflegt Ihr Eure Strickteile richtig und habt garantiert sehr lange Freude daran.

Pflegehinweise beachten

Damit Ihr möglichst lange Freude an Euren selbst gestrickten Pullis habt, ist es unbedingt nötig, dass Ihr die Pflegehinweise auf den Garnbanderolen beachtet. Dort findet Ihr wichtige Hinweise auf dieWaschart und -temperatur und mehr.

Aufbewahren

Strickmodelle (auch gekaufte) sollten liegend aufbewahrt werden. Auf einem Bügel hängend würden sich die Teile durch ihr Eigengewicht verziehen. Zudem sollte der Aufbewahrungsort vor Sonnenlicht geschützt sein. Andernfalls würden die Farben ausbleichen, weil es bisher keine Möglichkeit gibt, Wolle lichtecht zu färben.

Waschen

Beim Waschen solltet Ihr sehr behutsam vorgehen. Achtet darauf, dass Ihr das Strickstück immer von links wascht, auf diese Weise wird die rechte Seite nicht so stark beansprucht. Verwendet dabei immer flüssiges Fein- bzw. Wollwaschmittel.( Ich persönlich nehme immer einfaches Haar-Shampoon.) So besteht keine Gefahr, dass Waschmittelrückstände am Kleidungsstück zurück bleiben. Behandelt Eure Wollgestricke nicht mit Weichspüler, weil die Wolle dann schnell ihre Spannkraft verliert. Der Hinweis „pflegeleicht“ bei Handstrickgarnen bedeutet nicht unbedingt, dass sie auch waschmaschinenfest sind, sondern lediglich, dass sich die daraus gestrickte Kleidung leicht waschen lässt und schnell trocknet. Wenn Ihr deswegen unsicher seid oder es die Banderole ausdrücklich empfiehlt, beachtet  bei der Handwäsche folgende Hinweise: Strickteile dürfen grundsätzlich nicht eingeweicht werden, das würde zu Verfilzungen führen. Beim Waschen solltet Ihr das Strickstück nicht zu sehr drücken oder reiben, auf keinen Fall bürsten oder auswringen. Verwendet kaltes oder leicht temperiertes Wasser und spült das Strickstück mehrmals mit viel klarem Wasser aus. Handelt es sich um eine maschinenfeste Qualität, solltet Ihr den Schonwaschgang und eine niedrige Umdrehungszahl für die Schleuder einstellen. Die Füllung der Maschine ist dabei um ein Drittel zu reduzieren.Noch besser ist das faserschonende Woll-Wiege-Programm, über das heute die meisten Waschmaschinen verfügen. Hier gibt es keine vollen Trommelumdrehungen, die Strickstücke werden wie in einer Wiege hin und her geschaukelt. Die Füllmenge der Maschine ist hierbei um zwei Drittel zu reduzieren.


Trocknen

Strickstücke sollten auf keinen Fall ausgewrungen werden, das überschüssige Wasser wird nur ausgedrückt. Dann wird das Teil zwischen zwei Frotteetücher gelegt, zusammengerollt und leicht gepresst. Breitet nun Euer Strickstück auf ein trockenes Frotteetuch aus, zieht es in die richtige Form und lasst es liegend trocknen. Vermeidet dabei direktes Sonnenlicht, die Farben könnten sonst ausbleichen. Einen Trockner vertragen die meisten Garne nicht. Falls der Trockner ausdrücklich erlaubt ist, wählt die niedrigste Einstellung. 

Beachtet bitte auch die Pflegehinweise auf den Banderolen. Tragekomfort und Pflegeeigenschaften des Garns können nur dann gewährleistet werden, wenn Ihr euch an diese Empfehlungen haltet.

Bitte macht immer eine Maschenprobe, bevor Ihr ein neues Modell beginnt!

Eine korrekte Maschenprobe ist die wichtigste Voraussetzung für das Gelingen des Strickstücks.Auch wenn Euch diese Arbeit lästig ist, und Ihr viel lieber gleich mit dem neuen Pulli beginnen wollt, hilft diese kleine Vorarbeit insgesamt gesehen viel Zeit, Ärger und manchmal auch Geld sparen.
Die Maschenprobe dient dazu, Eure eigene Strickweise mit der angegebenen Maschenprobe abzustimmen. Alle Angaben in der Anleitung beziehen sich auf diese Maschenprobe, deshalb gelingt Euer Modell nur dann, wenn Eure Probe übereinstimmt.Eine richtige Maschenprobe sieht folgendermaßen aus. 
  
1. Verwendet für die Maschenprobe immer das Originalgarn.

2. Strickt immer im Originalmuster.

3. Die Maschenprobe sollte mindestens 12x12 cm groß sein.

4. Behandelt die Maschenprobe genau so wie das fertige Strickstück. Wenn also Spannen und Anfeuchten Bestandteile der Fertigstellung sind, dann macht es mit der Maschenprobe ebenso.

Zählt nun im mittleren Bereich der Maschenprobe 10 cm in der Breite und in der Höhe aus. Ist Eure Probe zu fest (d.h. Ihr benötigt mehr Maschen und Reihen als angegeben), dann probiert es mit einer dickeren Nadel noch einmal, ist Eure Probe zu locker (d.h. Ihr benötigt weniger Maschen und Reihen als angegeben), dann brauchen Ihr eine dünnere Nadel. Geringe Abweichungen könnt ihr notfalls durch mehr oder weniger Maschen und Reihen ausgleichen.

Um ganz sicher zu gehen, kontrolliert Eurer Strickstück in ca. 20 bis 30 cm Höhe nochmals. Es ist möglich, dass Ihr mit den vielen Maschen auf der Nadel (oder wenn Ihr euch an das Garn und das Grundmuster gewöhnt habt) fester oder lockerer strickt als bei der kleinen Probe. Zudem empfiehlt es sich, die Maße des geplanten Pullis mit Eurem Lieblingspulli zu vergleichen, damit das gute Stück später auch ganz sicher passt.































































































































Hier eine 
<< Maschenprobetabelle>>
Wer z.B. eine Maschenprobe von 10 cm hat, kann hier bequem schauen, wie viele Maschen er nun aufnehmen muss, um z.B. 50 cm (Breite) zu erhalten.

Ich möchte diese Tabelle nicht mehr vermissen...!!!


Info: Auch hier stelle ich meine Tabellen oder Anleitungen als Bild-Datei ein.Diese sind hier in einer verkleinerten Version zu sehen. Jedoch könnt ihr diese Bilder in Originalgröße (B4) auf eure PC abspeichern. Dabei geht ihr wie folgt vor:
1. Bild rechts anklicken
2. Speichern unter
3. ggf. einen Datei-Namen eingeben
4. Bestätigen --> Entertaste






 

Garn & Nadelstärke

Hier stelle ich Euch eine Tabelle ein, welche Euch helfen kann, wenn ihr z.B. bei < Ebay > Garn auf Konen einkauft. Sehr oft sind nur die Gramm-und Lauflängen angegeben. Leider sehr selten die Nadelstärke für Handstrickerinnen.



















 
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